Werden Brad und Angelina doch noch heiraten?

Eigentlich haben wir uns ja schon damit abgefunden, dass Hollywoods berühmtestes Traumpaar – Angelina Jolie und Brad Pitt – niemals vor den Traualtar treten wird. Immerhin haben die beiden zusammen einen ganzen Haufen Kinder, die sich offenbar nichts sehnlicher wünschen, als verheiratete Eltern. Bisher haben die beiden Schauspieler eine Ehe aber immer konsequent abgelehnt. Das könnte sich jetzt allerdings ändern.

Ohne Trauschein glücklich

Zugegeben, man kann auch ohne Ehesegen glücklich sein. Das beweisen die beiden ja perfekt. Doch stressig ist das Ganze trotzdem, schließlich ist die Frage nach einer Hochzeit bei praktisch jedem Interview zu erwarten, das die beiden machen. Deshalb entschied das Paar sich schon vor einigen Jahren dazu, abzuwiegeln. Eine Hochzeit würde erst stattinden, wenn auch Homosexuelle heiraten dürften. Was in Deutschland seit einigen Jahren möglich ist, ist im konservativen Amerika fast undenkbar. Und doch wird auch dort immer häufiger die Homo-Ehe durchgesetzt.

Wir wissen natürlich, dass diese Aussage ohnehin nur vorgeschoben war. Doch jetzt liefert Brad Pitt himself Hinweise darauf, dass er und seine Angelina vielleicht doch noch einmal irgendwann Eheringe tragen könnten. Er sei in sich selbst angekommen, berichtete der Schauspieler, und bereit, für weitere Schritte mit seiner Familie.

Ob es wirklich zu einer Hochzeit kommt (und wann und wo) liegt natürlich vollkommen im Dunkeln. Bedenkt man, wie zurückgezogen das Paar lebt, werden wir wohl einfach eines Tages die Zeitung aufschlagen und daraus erfahren, dass die beiden schon vor über einem halben Jahr geheiratet haben. Sicherlich handelt es sich dabei um ein besonders romantischen Fest im kleinen Kreis, irgendwo an einem äußerst romantischen Strand in Indien…

Quellen: Foto: Flickr.com/p22311919

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Hochzeit mit Umwegen – wenn man den Ex liebt

Bei allen Schwärmereien rund um das Lebensglück müssen wir Bräute und Bräutigame doch hin und wieder auch realistisch sein: Manchmal kann man nicht auf direktem Weg zum Traualtar gehen, sondern erreicht dieses romantische Ziel erst über Umwege. Denn eine erstaunlich hohe Zahl an Paaren durchlebt eine Trennung, ehe es sich wieder findet und sich zur Heirat entschließt. Die Redewendung “Drum prüfe, wer sich ewig bindet…”, findet dadurch eine ganz neue Bedeutung.

Krisen machen stark

Es wäre schön, wenn in der Liebe immer alles eitel Sonnenschein wäre. Aber wir wissen alle, dass das nicht der Fall ist. Und das ist auch nicht schlimm, denn manchmal muss man sich einfach ein bisschen reiben. Erst, wenn man als Paar in einer persönlichen Krise steckt, lernt man schließlich erst, wie sehr man sich auf den anderen verlassen kann… oder wie sehr er einem fehlt, wenn man eine Auszeit beschlossen hat. Dass man sich im Laufe der Beziehung einmal getrennt hat, muss also alles andere als ein schlechtes Omen für die Ehe sein.

Das Schönste ist doch die Versöhnung

Wer aus einem Impuls heraus den Partner vor die Tür gesetzt hat oder selbst gegangen ist, der leidet danach oft nicht grundlos unter Liebeskummer. Schließlich bedeutet der andere einem doch viel. In den meisten Fällen war es nur ein einfacher Fehler, der zu einem impulsiven und unüberlegten Gefühlsausbruch geführt hat. Nur, weil man eine Trennung beschlossen hat, muss das also noch lange nicht bedeuten, dass auch die Liebe erloschen ist. Wer seinen Liebeskummer überwinden möchte, der kann eine Party besuchen und möglichst schnell neue Menschen kennen lernen. Wer am Ex-Partner aber wirklich hängt, sollte sich jetzt besondere Mühe geben, ihn zurück zu gewinnen. Mit Ehrlichkeit und offen gezeigter Liebe fällt es bei einem Paar, das wirklich zusammen gehört, nicht mehr schwer, Missverständnisse aus dem Weg zu schaffen und zu einer neuenen Ebene der Beziehung aufzusteigen.

Wenn Ihr nach einer langen Trennung wieder zusammengefunden habt, dann wisst Ihr bereits, dass eure Liebe stark genug für die größte Krise ist. Was könnte ein besseres Zeichen für eine gemeinsame Zukunft sein?

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Damit die Hochzeit nicht ins Wasser fällt

Leider ist in Deutschland das Wetter ja das letzte, worauf man sich verlassen kann. Egal, ob man im Sommer oder im Winter heiratet - dass es keinen Regen geben wird, weiß man oft erst ein paar Tage vorher. Wer eine Gartenparty oder eine ähnliche Hochzeit plant, der sollte darum unbedingt vorsorgen.

Pavillons und Co. – Helfer gegen die Nässe

Die einfachste Möglichkeit, sich bei einer Hochzeit im Freien vor Regen zu schützen, sind Pavillons oder Zelte. Erstere sind vollkommen ausreichend, wenn es nur ein wenig nieselt. Insbesondere im Sommer sind die Temperaturen auch bei Regen normalerweise warm genug, dass man es unter einem Pavillon angenehm warm hat. Zelte hingegen sind wesentlich größer und auch wetterfester. Sie halten auch stärkerem Regen stand, allerdings kostet die Miete dafür auch mehr Geld, als für einen Pavillon. Möchtet Ihr Eure Hochzeit gegen Regen absichern, dann solltet Ihr den Wetterbericht gut im Auge behalten und den jeweiligen Regenschutz rechtzeitig mieten. Im Zweifelsfall ist es sicher besser, sich ein Zelt ohne Notwendigkeit zu mieten, als dann im Regen zu stehen.

Draußen oder drinnen – die richtige Wahl

Leider muss gesagt sein, dass gegen ein Sommergewitter oder einen ordentlichen Schauer selbst ein Zelt nicht mehr viel hilft. Die Luft kühlt ab und der Boden weicht auf. Die besten Voraussetzungen für eine schöne Hochzeit habt Ihr deshalb, wenn Ihr bei Bedarf zwischen einer Party im Freien oder im Haus wählen könnt. Wer ein großes Haus und einen großen Garten hat, der kann auch spontan entscheiden, ob drinnen oder draußen gefeiert wird. Besonders einfach ist die Sache bei Restaurants. Vorausgesetzt, die Terrasse des Restaurants ist groß genug, ist es in der Regel kein Problem, kurzfristig zu entscheiden, ob man im Festsaal oder auf der Terrasse feiert.

Regen ist eines der wenigen Dinge, die die Hochzeit gefährden und gegen die man nicht viel tun kann. Wenn Ihr Euch gut darauf vorbereitet, dann gibt es aber keinen Grund, sich vor schlechtem Wetter am Hochzeitstag zu fürchten.

Quellen: Foto: Flickr.com/aussiegall

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Bei Britney Spears wird es jetzt ernst

Im Laufe der vergangenen Wochen berichteten wir ja schon häufiger davon, dass die skandalgeplagte Sängerin Britney Spears offenbar wieder heiraten wird. Nachdem die Verlobung vor kurzem bestätigt wurde, dringen jetzt neue Details zur dritten Eheschließung der gefallenen Pop-Prinzessin ans Licht.

Ein romantisches Ja-Wort im Sommer

Im kommenden Sommer soll es demnach so weit sein. Auf einer romantischen kleinen Feier möchte die die Sängerin ihrem Freund Jason Trawick dann das Ja-Wort geben. Irgendwo in den Tropen soll gefeiert werden, berichtet das Magazin “Radar-Online”. Statt einer großen Party, wie andere reiche und berühmte Menschen sie gerne feiern, soll es aber eher ein überschaubares und intimes Fest im engsten Freundeskreis werden.

Auch über das Brautkleid der Sängerin gibt es schon die ersten Gerüchte: So soll es zwar außerordentlich figurbetont sein, aber nur in einem schlichten Cremeton gefärbt sein. Eine äußerst erwachsene Entscheidung, denkt man daran, dass man mit der Farbe Weiß eigentlich Werte wie Reinheit verbindet. Ein Begriff, der nicht unbedingt mit Britney Spears in Zusammenhang steht. Wir erinnern uns da nur an mehrere Kinder, abrasierte Haare und so manches mehr.

Die Söhne der 30-Jährigen, mittlerweile sechs und sieben Jahre alt, werden bei der Zeremonie die Funktion der Ringträger inne haben.

Es klingt so, als hätte die Sängerin endlich den Ruhepol in ihrem Leben gefunden und wäre erwachsen geworden. Wünschen würde man es ihr ja nach all den Skandalen der letzten Jahre. Wir freuen uns deshalb schon heute auf romantische Fotos mit einer strahlenden Braut in einem tollen Kleid.

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Kinderbetreuung für Eure Hochzeit

Je nach dem, in welchem Alter Ihr heiratet ist es möglich, dass eine große Zahl an Kindern zu Euren Gästen gehört. Wird die Hochzeit nur abends im großen Rahmen gefeiert, ist es in der Regel kein Problem, Kinder aus der Einladung auszuschließen und die Eltern zu bitten, einen Babysitter zu organisieren. Wird hingegen den ganzen Tag über gefeiert, lässt sich eine Party ohne Kinder kaum vermeiden. Doch was soll man tun, damit den lieben Kleinen nicht langweilig wird? Nur dann können auch die Eltern ausgelassen feiern.

Dienstleister für gute Unterhaltung

Bei einem Blick ins Internet werdet Ihr feststellen, dass entsprechende Kinderbetreuer gar nicht so schwer zu finden sind. Das Angebot ist groß: Es gibt Magier und Musiker, Theatergruppen bis hin zu Kindermädchen, die den ganzen Tag für Abwechslung sorgen. Hinzu kommen Spielgeräte wie Trampoline und Klettergeräte, die Ihr Euch für einen Tag ausleihen könnt. Wichtig bei der Auswahl ist das Alter der Kinder. Kleinstkinder werden an einem Zauberer oder einem Trampolin nicht viel Freue haben. Eine freundliche Betreuerin kann hier ausreichen. Größere Kinder fühlen sich nach stundenlangem Malen aber vielleicht eher unterfordert.

Wie steht es mit der Tauglichkeit?

Damit Eure kleinen Gäste auch wirklich gut unterhalten werden ist es wichtig, dass die entsprechenden Dienstleister auch etwas taugen. Referenzen sind das A und O. Am besten ist es sogar, wenn Freunde euch bereits jemanden für die Kinderbetreuung empfehlen können. Nach Möglichkeit solltet Ihr den entsprechenden Personen auch einmal bei der Arbeit zusehen können, ehe Ihr sie fest bucht.

Von wann bis wann?

Wie lange man eine Kinderbetreuung in Anspruch nimmt, ist in erster Linie eine Kostenfrage. Die meisten Dienstleister lassen sich nämlich nach Stunden bezahlen. Findet die Trauung mittags statt, bietet es sich an, nach dem Essen mit dem Kinderprogramm zu beginnen und zum Abendessen wieder aufzuhören. Die meisten Kinder werden dann ohnehin langsam müde. Wollt Ihr verhindern, dass Gäste mit Kindern jetzt früh aufbrechen, könnt Ihr einen Schlafraum einrichten. Ein paar Turnmatratzen und Decken reichen in der Regel aus, um den Kindern eine Ruhestatt zu bieten, während die Eltern ruhigen Gewissens weiter feiern können.

Übrigens: Ältere Kinder lassen sich oft mit Begeisterung für den Thekendienst einspannen.

Quellen: Fotos: Flickr.com/Jerry Downs

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Die Wahl des richtigen Hochzeitsautos

Mal ehrlich: Gibt es bei einer Hochzeit einen häufigeren Streitpunkt als das Auto? Wir Bräute wollen ja vor allem eins: Ein durch und durch romantisches Fest. Eine Pferdekutsche ist da das höchste der Gefühle. Und wenn das wirklich nicht geht, dann vielleicht eine hübsche Limousine mit Blumenschmuck. Doch was, wenn der Bräutigam ganz andere Vorstellungen hat?

Möglichkeiten gibt es viele

Es gibt im Grunde nichts, was man nicht als Fahrzeug für die Hochzeit nutzen könnte. Neben klassischen Autos und Kutschen mögen manche Brautpaare sogar ein Motorrad oder einen LKW nutzen, um mit ein wenig Pomp beim Standesamt und der Kirche vorzufahren. Erlaubt ist hier alles, was dem Brautpaar gefällt. Ihr habt den selben Geschmack und sei er noch so ausgefallen: Gönnt es Euch.

Die richtigen Dienstleister für das Fahrzeug findet man je nach Art im Internet oder in der Lokalzeitung. Kutschen zum Beispiel werden oft von Reiterhöfen oder Bauern mit Pferden vermietet. Da solltet Ihr einfach mal ein bisschen herumfragen. Für ausgefallene Autos gibt es in nahezu jeder Stadt einen passenden Verleih. Wer gute Kontakte zu einem Autohaus hat, der kann sich hier eventuell auch für zwei Tage einen schicken Vorführwagen leihen.

Was, wenn Uneinigkeit herrscht?

Ich erinnere mich sehr gut an eine außerordentlich enttäuschte Braut vor etwa drei Jahren. Sie wünschte sich eine romantische Limousine, doch ihr Bräutigam setzte sich durch und mietete für die Hochzeit einen knallgelben Hummer. Gerade so große Autos sind für eine Hochzeit doch eher gewöhnungsbedürftig. Nun würde es ein wenig zu weit gehen, den Tag als ruiniert zu betrachten, nur weil man ein furchtbares Auto vor die Nase gesetzt bekommt. Doch was kann man tun, damit es gar nicht erst so weit kommt?

Wichtig ist es, Kompromisse zu schließen. Wer sich standesamtlich und kirchlich trauen lässt, könnte zum Beispiel fürs Standesamt den Sportwagen wählen und zur Kirche mit der Kutsche fahren. Gibt es nur einen Termin für die Hochzeit und Braut und Bräutigam haben sehr weit entfernte Vorstellungen vom Brautfahrzeug, muss man trotzdem nicht verzagen. Die anstehenden Flitterwochen bieten die perfekte Gelegenheit, um entweder der Braut oder dem Bräutigamm den unerfüllten Fahrzeugwunsch zu erfüllen – nämlich indem man sich hier das Traumauto mietet und mit dem Mietwagen Mallorca erkundet, oder was auch immer das Ziel der Reise sein mag. Jedoch auch Kompromisse am Tag der Hochzeit sind sicher nicht ausgeschlossen. Um auf das Beispiel mit dem Hummer zurück zu kommen: Vielleicht ist der Bräutigam bereit, zu Gunsten eines eleganten Geländewagens (der ja immer noch ziemlich groß und eindrucksvoll ist) auf den klobigen Hummer zu verzichten. Wenn die Braut dann ebenfalls bereit ist, die Limousine für das noble Geländefahrzeug aufzugeben, ist alles perfekt.

Quellen: Flickr.com/Anatoli Axelrod

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Freitag der 13. – ein schlechtes Omen?

Heute ist Freitag der 13. und wir stellen uns die Frage, ob so ein Datum ein schlechtes Omen für eine Hochzeit sein kann. Sicherlich sagen sich einige Paare, dass sie an einem solchen Tag lieber nicht heiraten möchten. Das sorgt allerdings für kleinere Schwierigkeiten – immerhin ist der Freitag der Haupt-Heiratstag. Da samstags viele Standesämter geschlossen haben, ist der Freitag der einzige Tag, an dem nach der Trauung bis in die Puppen gefeiert werden kann. Doch was ist nun? Hält Freitag der 13. Euch von der Hochzeit ab?

Ein Blick auf den Aberglauben

Bei Freitag dem 13. kommen gleich zwei Unglücksfaktoren hervor, die manche als schlechten Zeitpunkt für eine Eheschließung deuten. Der Freitag ist traditionell der Tag, an dem Jesus ermordet wurde (man denke hier auch an den Karfreitag).

Warum ausgerechnet die 13 eine so unglücksselige Zahl ist, ist allerdings etwas komplizierter: Auch hier haben wir einen religösen Hintergrund: Während die zwölf als äußerst harmonische und Glück bringende Zahl gilt, waren ausgerechnet beim letzten Abendmahl 13 Personen anwesend. Ein schlechtes Zeichen? Im Volksmund ging man im Mittelalter sogar so weit, die 13 als “Zahl des Teufels” zu bezeichnen. Zumindest zu dieser tief religiösen Zeit dürfte es also kein Wunder sein, wenn man an einem solchen Tag lieber nicht geheiratet hat.

Standesämter sehen die Lage höchst unterschiedlich

Interessant ist, dass die Standesämter sehr unterschiedliche Berichte abliefern, wenn man sie fragt, ob das heutige Datum Auswirkungen auf die Trauungen hat. Während die meisten Standesämter normale Zahlen verzeichnen (insgesamt zwei bis fünf Trauungen am Tag), haben andere Standesämter direkt ihre Pforten geschlossen: Es gab einfach keine Nachfrage nach Hochzeiten an diesem Tag.

Die Sorge, an einem Freitag dem 13. zu heiraten, ruft ungefähr dieselben Vorstellungen hervor wie eine Hochzeit am 11. September. Wie seht Ihr das? Gibt es ein Datum, an dem Ihr auf keinen Fall heiraten würdet?

Quellen: Foto: flickr.com/DaveBleasdale

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Flitterwochen – wohin im Winter?

Der Sommer ist die beliebteste Zeit, zu heiraten. Aber manchmal wollen wir einfach nicht so lange warten oder planen eine romantische Hochzeit im Schnee. Doch was macht man zu einer solchen Jahreszeit mit den Flitterwochen? Herzlich unromantisch wäre es, diese erst im Sommer nachzuholen. Schließlich hat man jetzt geheiratet und nicht erst in sechs Monaten. Doch das ist kein Problem, denn es gibt auch im Winter einige tolle Ziele für die Hochzeitsreise.

Der Klassiker: Flitterwochen im Schnee

Was liegt bei einer Hochzeit im Winter näher, als die Flitterwochen im Schnee zu verbringen? Österreich und die Schweiz, aber auch die französischen Alpen bieten Euch in den Wintermonaten viel von der weißen Pracht. Wie wäre es aber mit einem winterlichen Urlaub in einem Ferienhaus in der Bretagne? Tagsüber könnt Ihr die schöne Altstadt besichtigen und abends macht Ihr es Euch vorm Kamin Eures Ferienhäuschens gemütlich.

Ihr könnt für eine winterliche Hochzeitsreise aber auch in den hohen Norden fliegen. Schweden, Norwegen und Dänemark, aber auch Estland und andere Ostseeländer sind wie geschaffen für romantische Ferien im Schnee. Auch die nordischen Städte wie Stockholm und Oslo sind im Winter überaus romantisch.

Oder doch lieber in die Sonne?

Vielleicht wollt Ihr Eure Hochzeitsreise aber auch lieber mit einem schönen Urlaub am Strand verbringen? Auch darauf müsst Ihr bei einer Trauung im Winter nicht verzichten. Zugegeben, hier auf der Nordhalbkugel ist es im Winter etwas kühl. Auf der Südhalbkugel und am Äquator herrscht jetzt aber Hochsommer. Wenn Ihr gerne Badeferien machen wollt, könnt Ihr zum Beispiel an die Strände in Südägypten reisen, im Indischen Ozean Urlaub machen, Hawaii besuchen oder in der Karibik die Flitterwochen verbringen. Anders als während unserer Sommer herrscht dort nämlich von November bis Februar Trockenzeit. Damit ist perfektes Wetter praktisch garantiert.

Es darf aber vielleicht auch einmal etwas ausgefalleneres sein? Verbringt Eure winterlichen Flitterwochen doch auf einer Safari in Kenia oder in einer gemütlichen Lodge im Urwald von Asien. Auch für romantische Kreuzfahrten in den Süden ist jetzt die richtige Zeit.

Quellen: Foto: Flickr.com/Rafa

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Brautkleidkauf im Ausland – darauf solltet Ihr achten

Viele Bräute lassen sich heutzutage ja auch gerne einmal über das Internet inspirieren, was das eigene Brautkleid angeht. Doch damit kann man sich auch viel Ärger machen – denn nicht jedes Traumkleid ist auch bei jedem Brautmodenausstatter zu haben. Was tun, wenn man hierzulande nicht findet, was man sucht? Es gibt natürlich noch die Gelegenheit, sich sein Kleid im Ausland zu kaufen. Dabei sollte man allerdings einige Dinge beachten.

Für das Brautkleid über die Grenze

Gibt es eine elegante Robe von einem bestimmten Designer nicht in Deutschland zu kaufen, hat man in den Nachbarländern vielleicht mehr Glück. Insbesondere Frankreich, England und Italien bieten sich wegen ihrer bekannten Modedesigner zum Einkauf an. Besonders günstig kommt man hingegen in Osteuropa an ein schönes Brautkleid.

Allerdings solltet Ihr Euch jetzt tunlichst nicht einfach ins Auto setzen und losfahren. Wollt Ihr im Ausland Euer Brautkleid erstehen, solltet Ihr zuerst Brautläden finden, die den gesuchten Designer auch führen. Im Zweifelsfall hilft eine E-Mail dabei sicherzustellen, dass das Gesuchte auch vorhanden ist. Schließlich wollt Ihr den weiten Weg nicht umsonst fahren.

Auch bei Kauf und Anprobe heißt es, die Augen offen zu halten. Eine deutsche Größe 38 ist himmelweit von einer französischen entfernt. Ihr solltet Euch also nicht gleich ärgern, wenn Ihr in einem anderen Land eine größere Größe wählen müsst. Allerdings enden die ausländischen Kollektionen wie in Deutschland auch im Ausland oft bei 44 oder 46. Und das kann auch bedeuten, dass Euer Kleid trotz schlanker Figur im Nachbarland nicht in Eurer Größe zu haben ist. Auch das solltet Ihr vorab klären.

Wenn Ihr Euer Kleid in einem Land kaufen wollt, das keinen Euro hat, solltet Ihr auch die Währung im Auge behalten. Je nach Wechselkurs kann auch ein scheinbar günstiges Kleid zum teuren Vergnügen werden.

Ausländische Kleider importieren

Manche Onlineshops und Brautmodenausstatter bieten Euch an, Euer Traumkleid aus dem Ausland zu importieren. Aber Vorsicht! Ein in den USA schon für 700 Doller zu erstehendes Kleid kostet in Deutschland schnell 1.500 Euro – also mehr als das Doppelte. Denn neben dem Versand möchte sich auch der Händler noch seine Mühen entlohnen. Es lohnt sich in der Regel kaum, sich auf diese Weise ein Kleid zu ordern. Wer nicht mit dem Auto ins Herstellerland fahren und das Kleid persönlich einkaufen kann, sollte sein Glück lieber direkt beim Hersteller versuchen. Geht das nicht, findet sich über das Internet vielleicht jemand, der das Kleid vor Ort kauft und einem dann per Post zuschickt.

Brautkleider aus Asien

Zugegeben – so ein Brautkleid kann schon ziemlich teuer sein. Nicht nur jetzt, wo die Wirtschaftskrise wütet, fehlt vielen Bräuten aber das Geld für ein teures Kleid. Das ist nicht schlimm, denn Asien – insbesondere China - überschwemmt den Markt gerne mit günstigen Kopien. Aus rechtlicher Sicht muss man sich hier keine Sorgen machen: Die Händler bezeichnen ihre Kleider ausdrücklich nicht als Kopien, sondern lediglich als “nachempfunden”. Lediglich mit zusätzlichen Zollgebühren muss man rechnen, wenn man sich ein chinesisches Kleid kauft. Sie liegen in der Regel bei etwa 50 Euro, allerdings wird diese Gebühr nur dann fällig, wenn der Zoll zufällig das Paket mit dem Kleid in die Hände bekommt. Die meisten Pakete gehen unkontrolliert durch.

Wie oben schon erwähnt, handelt es sich bei den Kleidern um nachempfundene Designs. Schnitte und Stoff sind dem Original zwar ähnlich, aber gerade im Detail kann es Unterschiede geben. So werden zum Beispiel die meisten Kleider mit demselben Stickmuster versehen. Wer sich günstig ein chinesisches Brautkleid bestellen will, der sollte also damit rechnen, dass nicht alles 100 % so aussieht, wie beim Original. Dafür hat man allerdings auch die Möglichkeit, sein Kleid ohne Mehrkosten in anderen Farben zu erhalten oder gegen wenig Gebühr die Schleppe zu verlängern, die Ärmel zu ändern und, und, und.

Das klingt ja alles ganz gut. Vorsichtig sollte man dennoch sein. China ist ein Billiglohnland, und auch wenn das Kleid aus denselben Materialien wie beim Original hergestellt wird, legt man hier doch nicht so viel Wert auf Perfektion wie bei einem richtigen Designer. In der Regel findet man an solchen Kleidern nur kleinere Mängel wie einen abstehenden Faden oder lose Perlen, die man leicht selbst nachnähen kann. Dennoch sollte man grundsätzlich immer davon ausgehen, dass etwas nicht passt und man nachträglich noch Änderungen vornehmen muss.

Alles in allem gibt es auch außerhalb von Deutschland einige sehr gute Möglichkeiten, Brautkleider zu kaufen. Insbesondere dann, wenn das Budget nicht groß ist oder ein spezieller Designer nicht angeboten wird. Wer sein Kleid nicht persönlich kauft, sollte allerdings mit längeren Lieferfristen rechnen. Sechs bis acht Wochen sind hier nicht selten.

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Justin Timberlake und Jessica Biel trauen sich

Man hätte es ja nicht mehr für möglich gehalten. Nachdem Sänger Justin Timberlake und Schauspielerin Jessica Biel sich im letzten Jahr kurzzeitig getrennt hatten, war von einer Hochzeit nicht mehr die Rede. Und genau darauf hatte die Presse eigentlich gehofft. Zum Jahresanfang wartete das Paar dann aber doch noch mit einer Überraschung auf. Nachdem die beiden ihre Beziehung auf Herz und Nieren getestet haben, wollen sie sich jetzt das Ja-Wort geben.

Drum prüfe, wer sich ewig bindet

Diese Ehe hat gute Chancen darauf, krisensicher zu sein. Immerhin haben die beiden schon eine Trennung hinter sich (angeblich war hier Justins Ex Cameron Diaz im Spiel). Jetzt wissen sie genau, was sie am anderen haben – und dass er ihnen nur fehlen würde. Besonders freuen dürfte die Verlobung übrigens Justins Mutter. Die soll von den Schwiegertochterqualitäten Jessica Biels nämlich hellauf begeistert sein. Lediglich die Fans des ehemaligen N’Sync Sängers dürften vielleicht ein wenig enttäuscht sein. Aber wo die Liebe hinfällt…

Romantische Verlobung im Schnee

Von so einem Heiratsantrag kann man nur träumen. Wie die Großmutter des Sängers berichtete, habe er seiner Liebsten im Skiurlaub den Antrag gemacht. Umgeben von Schnee, in einer romantischen Hütte mit Kaminfeuer – wie hätte Jessica da auch anders als mit einem “Ja” reagieren können? Die Verlobung ist übrigens schon eine Weile her. Allerdings hatte Oma ihrem Enkel schwören müssen, erst im neuen Jahr etwas auszuplaudern.

Wir wünschen dem Brautpaar viel Glück.

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