Was zur Hochzeit schenken?

Der Besucher einer Hochzeit ist für die meisten Gäste im Vorfeld mit einer Frage verbunden: Was dem Brautpaar schenken? Wenn das Brautpaar eine Hochzeitsliste aufgelegt hat, lässt sich diese Frage relativ einfach beantworten. Sehr beliebt sind auch Geldwünsche. Auch wenn viele Gäste nicht gern Geld schenken, sollte man diesem Wunsch des Brautpaars nachkommen. Generell ist das Einkaufen von Hochzeitsgeschenken heute schon sehr einfach online möglich. Das Geschenk selbst lässt sich genauso wie die Verpackung und die Dekobänder online kaufen.

Ein Hochzeitstisch hat seit Jahren Tradition. Das Brautpaar teilt damit den Gästen mit, was es sich zur Hochzeit wünscht. Von Bettwäsche über Geschirr bis zur Sportausrüstung ist alles möglich. Der klassische Hochzeitstisch sieht so aus: Die Geschenke werden in einem bestimmten Geschäft an einem Tisch zusammen gestellt. Die Gäste können daraus wählen. Damit keine Geschenke doppelt geschenkt werden, führt das Personal eine Liste und vermerkt wer was gekauft hat.

In Zeiten des Internets entscheiden sich immer mehr Paare für einen Online Hochzeitstisch. Dieser hat den Vorteil, dass Gäste von überall darauf Einblick haben. Im Idealfall können die Geschenke auf online bestellt werden. Zahlreiche Geschäfte bieten auch eine Kombination aus Online- und Offline Hochzeitsliste an. Infos über die Hochzeitsliste gibt es üblicherweise bereits in der Einladung. Gibt es so eine Liste, sollte man als Gast auch von dieser ein Geschenk wählen. Auch wenn einem die Dinge darauf nicht zusagen: Es geht um die Wünsche von Braut und Bräutigam und nicht um die eigenen Vorstellungen.

Das Gleiche gilt für Geldwünsche: Auch wenn die Meisten Geldgeschenke für äußerst unpersönlich halten, gilt wieder Folgendes: Es geht um das Brautpaar. Und dieses möchte mit dem Geld zum Beispiel einen Großteil der Flitterwochen bezahlen oder es für die Einrichtung der neuen Wohnung verwenden. Außerdem muss ein Geldschenk nicht unbedingt ein einem Kuvert überreicht werden, sondern die Scheine oder Münzen lassen sich auch originell verpacken.

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Die Gestaltung der Hochzeitszeitung

Damit die Vermählung lange in guter Erinnerung der Gäste und des Brautpaars bleibt, gehört es zu einer beliebten Tradition eine Hochzeitszeitung zu verteilen. Brautpaare die eine Hochzeitszeitung gestalten möchten, haben dazu viele verschiedene Möglichkeiten. Wichtig ist vor allem viel Zeit und die Unterstützung eingeweihter Helfer.

Die Verteilung der Aufgaben erleichtert die redaktionelle Arbeit

Bevor Brautpaare eine ansprechende Hochzeitszeitung gestalten können, benötigen sie Bilder, Geschichten, Sprüche und eine gute Idee. Ein wichtiger Faktor dabei ist allerdings die Zeit. Wenn Braut und Bräutigam zu spät mit dem Entwurf einer Zeitschrift beginnen, wird diese vielleicht nicht rechtzeitig fertig. Vor allem wenn ältere Bilder zur Verfügung stehen, müssen diese teilweise digitalisiert werden. Weil zu den Bildern passende Geschichten und gute Sprüche benötigt werden, ist auch der redaktionelle Aufwand sehr hoch. Da diese Arbeiten während der Hochzeitsvorbereitung viel Zeit in Anspruch nehmen, ist es ratsam, sich Unterstützung zu suchen. Geschwister und sehr gute Freunde des Brautpaares können dabei eine sehr gute Hilfe sein. Wie bei der Arbeit in einer Redaktion können das Brautpaar und die eingeweihten Personen vor dem Erstellen der Hochzeitszeitung den Inhalt genau planen und die einzelnen Aufgaben auf die beteiligten Personen übertragen.

Die Bearbeitung der Hochzeitszeitung ist eine anspruchsvolle Arbeit

Haben die Helfer und das Brautpaar genügend Material zusammengetragen um eine individuelle Hochzeitszeitung gestalten zu können, müssen die Bilder, Cartoons, Sprüche und Geschichten ins richtige Format gebracht werden. Ein Computer ist bei diesem Vorhaben eine sehr gute Hilfe. Nicht jeder kann allerdings mit den üblichen Schreib- und Bildbearbeitungsprogrammen eine ansprechende Präsentation erstellen. Die Textbausteine müssen in ein gut lesbares Format gebracht werden und auch die Bilder sind oft nicht einfach zu integrieren. Ein weiteres Problem kann der Ausdruck werden. Nicht jeder Haushalt verfügt über einen Drucker, der ein ansprechendes und gleichmäßiges Ergebnis bei hohen Stückzahlen liefert. Zudem müssen die einzelnen Seiten nach dem Druck geheftet und geklebt werden.

Ein Online-Service nimmt viele Arbeiten ab

Brautpaare, die mit einer speziellen Software eine Hochzeitszeitung gestalten, ersparen sich viel Arbeit. Mit zahlreichen vorgefertigten Texten und grafischen Elementen können die eigenen Bilder ergänzt werden. Die Fortschritte können jederzeit auf dem Computer gespeichert und durch neue Ideen verändert werden. Wenn das Projekt den Ansprüchen des Brautpaares entspricht, kann der Druckauftrag erteilt werden. Die fertigen Exemplare haben alle die gleiche Qualität und werden schon nach wenigen Tagen geliefert.

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Das Gästebuch: Eine schöne Erinnerung an die Hochzeit

Eine Hochzeit ist ein Fest, das in der Regel mit Gästen gefeiert wird. Egal ob es sich um eine kleine oder große Hochzeit handelt: Es ist schön sich auch Jahre später noch an die einzelnen Gäste erinnern zu können. Eine nach wie vor sehr beliebte Variante stellt dazu das Gästebuch zur Hochzeit dar. Es bietet Platz für romantische Sprüche, kleine Notizen oder auch Fotos und ist somit noch lange nach den Feierlichkeiten ein schönes Andenken für Braut und Bräutigam.

Im Laufe der Hochzeitsvorbereitungen muss an alles Mögliche gedacht werden. Von der Reservierung der Location über die Auswahl des Festmenüs bis hin zur Buchung der Flitterwochen. Bei den ganzen Planungen sollte jedoch auf ein wichtiges Detail nicht vergessen werden: die Erinnerung. Denn die Feier geht meistens viel zu schnell vorbei. Damit die Erinnerung aber nicht völlig verblasst, gibt es viele Möglichkeiten, die Hochzeit mehr oder weniger für ewig festzuhalten. Da sind natürlich mal Fotos und Videos. Aber auch Andenken von den Gästen. Für diese eignen sich die bereits erwähnten Gästebücher zur Hochzeit sehr schön.

Ein Gästebuch wird am besten auf einem eigenen Tisch in der Hochzeitslocation aufgelegt. Damit es am Ende schön erstrahlt werden im Idealfall vorab Stifte gewählt, die gut schreiben und sich farblich schön in das Design des Gästebuchs einfügen. Es besteht auch die Möglichgkeit, zum Beispiel Polaroid Fotos direkt beim Tisch aufzunehmen und gleich einzukleben. So hat das Brautpaar neben den persönlichen Zeilen der Gäste auch die dazu passenden Fotos. Inhaltlich sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Sehr beliebte Inhalte sind Zitate über die Liebe oder Liebesgedichte. Aber auch persönliche Widmungen eignen sich sehr gut.

Ein Tipp noch für alle Hochzeitsgäste: Da ein Gästebuch auf den meisten Hochzeiten zu finden ist, macht man es sich als Gast einfacher, wenn man bereits vor dem Fest ein Zitat oder eine Idee im Hinterkopf hat.

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Wellness: Junggesellenabschied in Hannover mal anders

Ein Junggesellenabschied muss nicht immer heißen, von Lokal zu Lokal zu ziehen. Man kann diesen Anlass auch viel entspannter feiern und dabei aber trotzdem großen Spaß erleben. Eine Variante, die sich vor allem bei Frauen immer größerer Beliebtheit erfreut: ein Junggesellenabschied in Kombination mit Wellness.

Das Heiratsalter steigt immer weiter an. Genau aus diesem Grund wünschen sich heute viele Bräute über 30 einen angenehmen Junggesellenabschied. Natürlich soll dabei der Spaß nicht zu kurz kommen. Es muss aber nicht sein, von Kneipe zu Kneipe zu ziehen und in der Masse der U20-Generation hervorzustechen.

In Hannover hat die Vital Oase (www.vital-oase.net) diesen Trend richtig erkannt. Sie bietet ihre Räumlichkeiten für Junggesellenabschiede an. In der gebuchten Zeit gehört die Location den Feiernden alleine. Ein Wellness Therapeut steht für Massagen exklusiv zur Verfügung. Und natürlich kommt auch das kulinarische Wohl nicht zu kurz. Neben köstlichen Obst- und Gemüseplatten gibt es sowohl anti- als auch alkoholische Getränke. Denn bei aller Liebe zur Wellness und Gesundheit, darf bei einem Junggesellenabschied natürlich mit Sekt und Wein angestoßen werden.
Alle Detailinfos zum Junggesellenabschied in der Vital Oase Hannover sind unter http://www.vital-oase.net/junggesellenabschied-hannover.html zu finden.

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Kreativquadrat – Ute Kynast Braut Make Up und Brautfrisur im Rhein-Main Gebiet

Am Tag der Hochzeit sollte nichts dem Zufall überlassen werden, schon gar nicht das Braut Make  Up oder die Brautfrisur. Deshalb empfiehlt sich eine Profivisagistin, die ihr Handwerk versteht. Ute Kynast ist ausgebildete Visagistin und arbeitet im Raum Mainz, Wiesbaden und Umgebung. In einem ersten Probetermin können Make  Up und Frisur ganz nach den Wünschen der zukünftigen Braut zusammengestellt werden.

Braut Make up und Brautfrisur in Mainz-Bingen

Ute Kynast vom Kreativquadrat kommt für das Styling gerne zu Ihnen nach Hause, in ein Hotel oder wo immer die Hochzeitsvorbereitungen stattfinden. Das Gesamtpaket beinhaltet folgende Leistungen:

  •     Braut Make  Up, Brautfrisur
  •    Unterstützung beim Ankleiden
  •    Allgemeine Beratung bezüglich Hochzeitsfragen

Gerne können auch Brautmutter oder weitere Gäste gestylt werden, sofern es zeitlich möglich ist.

Probetermin für Make Up und Braufrisur in Mainz und Wiesbaden

Ein Probetermin vor der eigentlichen Hochzeit ist von großer Bedeutung. Hier stellt sich heraus, ob die Visagistin die Vorstellungen der zukünftigen Braut umsetzen kann. Ute Kynast bietet für 80 Euro solch ein einen Probetermin an. Dieser beinhaltet:

  •     Persönliches Kennenlernen
  •     Besprechung der Wünsche und Vorstellungen
  •     Kreieren des Looks
  •     Zusammenstellen der Brautfrisur, inklusive Accessoires

Wenn nach dem Probetermin feststeht, dass Ute Kynast der richtige Ansprechpartner für Ihren großen Tag ist, wird der Preis für den Probetermin mit dem Hochzeitsstyling verrechnet.

Neugierig geworden?

Dann melden Sie sich bei Ute Kynast, Ihrer Ansprechpartnerin für Braut Make Up und Styling im Großraum Mainz, Wiesbaden.

Kontakt

Kreativquadrat Ute Kynast
Autunstraße 1
55218 Ingelheim
Tel: 06132 / 718447
Mobil: 0160 / 94625078
Mail: visagistik [at] kreativquadrat [dot] de
Web: www.kreativquadrat-visagistik.de

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Die Sitzordnung – Do’s and Don’ts

Die Sitzordnung am Tag der Hochzeit bereitet vielen Paaren Kopf zerbrechen. Wer gehört wohin, damit er sich nicht vernachlässigt fühlt und wer gehört direkt an den Tisch des Ehepaares? Um die Planung zu erleichtern, gibt es ein paar Regeln an die sich das Paar halten kann.

Do‘s

Ehrentafel

Zuerst einmal gibt eine sogenannte Ehrentafel, an der das Brautpaar Platz nimmt. Mit Blick auf die Gäste steht die Ehrentafel im Fokus des Abends. Jetzt gilt es zu entscheiden wer ebenfalls an den Tisch gehört. Die beliebteste Variante ist die, die Eltern mit an die Tafel zu setzen. Hierbei ist allerdings wichtig, dass alle Elternteile dort sitzen, auch die Stiefeltern.

Der Tisch neben der Ehrentafel

Trauzeugen, enge Freunde und Verwandte sitzen an dem Tisch unmittelbar neben der Ehrentafel, sodass Gespräche miteinander noch durchaus möglich sind.

Wie sind Paare zu platzieren?

Auch wenn Paare gerne händchenhaltend nebeneinander sitzen, ist es für die Hochzeit unangebracht. Das Paar sollte sich gegenübersitzen, um neue Gesprächspartner rechts und links von sich zu finden, damit keine Gruppen entstehen und alle unterhalten werden. Außerdem sollten abwechselnd Mann und Frau  nebeneinander sitzen, damit die Themen nicht nur Fußball oder nur Brad Pitt sind.
Sinnvoll ist es auch gleichgesinnte mit ähnlichen Interessen an einen Tisch zu setzen.

Don’ts

•    Jeder Gast sollte mindestens eine Person an seinem Tisch kennen, um Unbehagen zu vermeiden.
•    Kinder haben am meisten Spaß an einem Kindertisch, so können sich auch die Erwachsenen in Ruhe unterhalten. Es empfiehlt sich für den Kindertisch ein Unterhaltungsprogramm aufzustellen.
•    In jeder Familie gibt es ein Mitglied, dass immer besonders viel Aufmerksamkeit verlangt, sei es die Patentante oder die Oma. Das Brautpaar sollte sichergehen diese in unmittelbarer Nähe zu haben, um Streit zu vermeiden.

Fazit

Grundsätzlich muss man diese Regeln nicht beachten, sie sind lediglich ein Ratgeber für alle, die unsicher sind bei der Planung. Manche Familien wollen auch nicht unbedingt an der Ehrentafel Platz nehmen, sondern sitzen viel lieber bei Freunden und Verwandten. In diesem Fall könnten die Trauzeugen neben dem Brautpaar Platz finden.

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Hochzeitsbrauch – Something Old, Something New…

Hochzeitsbräuche gibt es viele, doch der wohl bekannteste, der sich an großer Beliebtheit erfreut, ist der „Something old, something new“ Brauch. Ganz traditionell sind die Worte „Something old, something new, something borrowed, something blue and a lucky six-pence in your shoe.“ Was so viel bedeutet, wie „Etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes, etwas Blaues und einen Glückspfennig im Schuh.“  Ursprünglich in England entstanden, ist er heute der wohl wichtigste Hochzeitsbrauch. Aber was genau wird für den Brauch benötigt und was ist die Bedeutung?

• Etwas Altes

• Etwas Neues

• Etwas Geliehenes

• Etwas Blaues

• Pfennig

Zu Beginn benötigt die Braut etwas Altes, das für ihr vergangenes Singleleben stehen sollte. Das kann zum Beispiel eine Haarklammer oder auch ein Schmuckstück sein. Im direkten Kontrast dazu steht ein neuer Gegenstand, der die Zukunft als glückliche Ehefrau symbolisieren soll. Viele nehmen dafür ihr Brautkleid, es kann aber auch das Strumpfband sein. Von einer verheirateten Freundin leiht sich die Braut beispielsweise ein Armband. Dies soll der zukünftigen Ehefrau Glück bringen. Zuletzt benötigt die Braut etwas Blaues, denn Blau ist die Farbe der Treue. In manchen Regionen trägt die Braut ebenfalls einen Pfennig in ihrem Schuh, der für den Wohlstand der Familie stehen soll, allerdings ist dies eher selten geworden.

Ein schöner Brauch, der über viele Jahre überliefert wurde und zur Hochzeitstradition geworden ist.

 

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Hochzeit 2013: Mut zur Farbe

Traditionellerweise heiratet die Braut in Weiß. Doch immer öfter kommt Farbe ins Spiel. Während viele Bräute kleine Farbakzente im Outfit setzen, gehen andere aufs Ganze und heiraten in einem farbigen Brautkleid. Sehr beliebt ist auch ein Kompromiss: Kirchliche Hochzeit im weißen Brautkleid, standesamtliche Trauung in Farbe.

Bis vor wenigen Jahren war es beinahe undenkbar bei der kirchlichen Trauung in einer anderen Farbe als Weiß vor dem Traualtar zu schreiten. Doch die Zeiten haben sich geändert. Immer mehr Bräute brechen mit der Tradition und heiraten zum Beispiel in einem himmelblauen Brautkleid. Ganze Mutige greifen auch zu einem roten Hochzeitskleid. 2013 liegt übrigens die Farbe Mint ganz stark im Trend.

Wer in Weiß heiraten möchte, aber mit Farbe für etwas Abwechslung sorgen möchte, hat zahlreiche Möglichkeiten dazu. Der letzte Schrei sind Schuhe in einer knalligen Farbe zum weißen Kleid. So schimmern immer öfter zum Beispiel pinke Brautschuhe unter dem langen Kleid hervor. Aber auch farbliche Elemente auf dem Kleid selbst, wie zum Beispiel eine violette Schleife oder eine rosa Schnürung, machen sich sehr gut.
Weitere Möglichkeiten für Farbtupfer bieten Accessoires, wie unter anderem ein goldener Clutch oder eine bunte Blume im Haar. Während man beim Make Up auf sehr kräftige Farben lieber verzichten sollte, ist ein ausgefallener Nagellack durchaus denkbar.

Bei allem Mut zur Farbe sollte immer aufs Gesamtbild geachtet werden. Passt die Farbe zum Outfit des Bräutigams und zur Hochzeit selbst? Kleiner Tipp noch: Damit der Bräutigam neben seiner Braut nicht zur grauen Maus verkommt, kann auch er farbliche Akzente setzen: Im Kommen sind im Moment bunte Socken für den Bräutigam und seinen Trauzeugen. Sie bieten vor allem auch für Hochzeitsfotos ein witziges Motiv.

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Ein süßer Trend: die Candy Bar


Ein Hochzeitstrend, der aus Amerika kommt und sich bei uns immer größerer Beliebtheit bei Klein und Groß erfreut: die Candy Bar. Es handelt sich dabei um einen Tisch, auf dem die unterschiedlichsten Süßigkeiten schön platziert werden. Damit das Ganze ins Farb-Konzept der Hochzeit passt, sind darauf meistens Süßwaren in den Hochzeitsfarben zu finden.

Naschkatzen sind mit Sicherheit auf jeder Hochzeit zu finden. Für Sie ist eine Candy Bar das reinste Paradies. Doch die Bar ist nicht nur ein wahrer Gaumenschmaus, sondern auch ein echter Hingucker. Das Tolle daran: So eine Candy Bar kann relativ einfach selbst wunderschön umgesetzt werden.

Was wird benötigt?
Zunächst wird in der Hochzeitslocation ein Platz ausgewählt, an dem der Tisch für die Candy Bar gut passt. Am besten werden gleich bei der Besichtigung die Maße des Tisches genommen, um in Folge ein liebliches Tischtuch organisieren zu können. Weiters werden Gläser in den unterschiedlichsten Varianten benötigt, in welche die Süßigkeiten gefüllt werden. Unter anderem bieten sich Einmachgläser, Weingläser und Glasschalen an. Auch sehr schön geeignet: eine Etegere.

Süßigkeiten in jeder Form

Bei den Süßigkeiten für die Candy Bar hat das Brautpaar die Qual der Wahl. Möglich sind zum Beispiel:

  • Lollipops
  • Bonbons
  • Gummibärchen
  • Cakepops
  • Schoko-Pralinen
  • Muffins
  • Cupcakes

Wird die Candy Bar mit vielen Backwaren, wie zum Beispiel Cupcakes, ausgestattet, eignet sie sich auch als Dessert-Buffet. Allerdings muss dann darauf geachtet werden, dass sie nicht bereits davor leer geräumt werden. Ersatz für die Hochzeitstorte ist die Candy Bar aber nicht.

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Im Winter heiraten

Die meisten assoziieren mit dem Thema „Hochzeit“ Sommer, Sonne und immer öfter auch Strand. Trotzdem entscheiden sich viele Paare für eine Hochzeit im Winter. Was auf den ersten Blick nach Kälte klingt, kann aber sehr schön sein. Vor allem wenn Schnee liegt. Denn was gibt es Romantischeres als eine verschneite Winterlandschaft?

Der Dezember 2012 war überdurchschnittlich beliebt für diesen Monat bei Brautpaaren. Diese Tatsache hat am 12.12.12, dem letztem Schnapszahlendatum für eine Ewigkeit, gelegen. Doch auch in den kommenden Wintern werden sich wieder sehr viele Brautpaare ganz bewusst zu dieser Jahreszeit das Ja-Wort geben.

Vorteile einer Winterhochzeit

Der größte Vorteil einer Winterhochzeit liegt klar auf der Hand: Locations und Dienstleister sind in den kalten Monaten nicht so begehrt wie im Sommer. Die Auswahl an möglichen Locations ist größer, der Druck schnell Entscheidungen zu treffen, hält sich im Rahmen. Und vielfach sind die Preise auch nicht so hoch wie im Sommer. Eine Ausnahme kann hier eine Hochzeit zu Silvester sein. Dieser Termin erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Auch was die Gäste betrifft kann eine Hochzeit in der kalten Jahreszeit besser sein: Die wenigsten sind auf Urlaub und nicht im Stress was das Besuchen von Hochzeiten betrifft.

Farbvorschläge und Dekoideen

Passend zum Winter bieten sich für den Blumenschmuck und die Deko die Farben weiß, silber und blau sehr gut an. Der Kreativität sind natürlich keine Grenzen gesetzt. Von Hochzeitskarten mit Schneeflocken bis hin zu Dekoschnee auf den Tischen ist alles möglich. Statt einem Sektempfang bietet sich ein Glühwein-Empfang sehr gut an. Sehr romantisch ist eine Location mit offenem Ofen, der übrigens auch eine tolle Kulisse für Hochzeitsfotos liefert. Ausgefallene Ideen für eine tolle Winterhochzeit lassen sich auf vielen Hochzeitsseiten im Internet finden.

Warm anziehen

Ein kleiner Wehrmutstropfen ist vielleicht, dass man sich bei einer Trauung in Winter sehr warm einpacken muss und so das schöne Brautkleid nicht gleich zum Vorschein kommt. Es gibt aber heute bereits wunderbare Jäckchen für die Braut. Das Wichtigste ist, dass dem Brautpaar nicht kalt ist. Braut und Bräutigam sollen nicht fröstelnd vorm Traualtar stehen und schlimmstenfalls auch noch krank werden vor der Hochzeitsreise.

Winterhochzeit unter Palmen

Wer im Winter heiraten möchte, weil das zum Beispiel die Zeit war, in der man sich verliebt hat, aber die Kälte nicht mag, hat eine gute Option: Heiraten in wärmeren Gefilden. Ob in der Karibik oder auf den Malediven: Die Angebote für Hochzeiten am Strand sind in der Zwischenzeit riesengroß. Die Umsetzung erfolgt am einfachsten mit einem (lokalen) Wedding Planner. Die Hochzeitsreise kann dann gleich anschließend in vollen Zügen bei warmen Temperaturen genossen werden.

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