Wir haben Mitte Februar und darum wird es höchste Zeit, nicht nur die Hochzeitsvorbereitungen zu intensivieren, sondern auch die Gäste darauf aufmerksam zu machen. Wer zwischen Mai und August heiratet (und das ist die mit Abstand beliebteste Zeit dazu), der hat jetzt seinen Termin beim Standesamt gemacht. Darum wird es höchste Zeit, die Gäste mit Save the Day Karten über die Hochzeit zu informieren.
Früh planen ist wichtig
Manchen mag es voreilig erscheinen, mit Save the Date Karten Hochzeitseinladungen heraus zu geben, ehe ein Ort für die Feier feststeht oder alles geplant ist. Doch geht es mit diesen Karten auch noch nicht um die offizielle Einladung. Es ist lediglich eine Information an die Gäste, den betreffenden Tag schon einmal frei zu halten. Denn wenn Ihr zu lange wartet und die Einladungen erst einen Monat vorher verschickt, hat ein Großteil Eurer Gäste vielleicht längst schon etwas anderes vor, dem er nicht absagen kann. Save the Day Karten sind also unerlässlich, damit Eure Gäste sich den Tag Eurer Hochzeit auch freihalten können.
Was muss drauf?
Die wichtigste Information ist natürlich das Datum, an dem Ihr heiratet. Alles andere ist erst einmal zweitrangig und kann nachgereicht werden. Wenn Ihr schon wisst, wo die Feier stattfindet und wann sie beginnt, ist das natürlich umso besser. Auch ein Hinweis auf Geschenkewünsche oder eine Kleiderordnung sind hier schon gut aufgehoben. So müssen Eure Gäste nicht erst alles auf den letzten Drücker besorgen.
Wo bekomme ich Save the Day Karten?
Da gibt es viele Möglichkeiten: Ihr könnt sie im Geschäft kaufen, selber basteln oder online individuell nach Euren Wünschen drucken lassen. Einschränkungen gibt es hier keine, die meisten Brautpaare gestalten diese inoffiziellen Einladungen allerdings wesentlich weniger festlich als die später offiziell kommenden. Das ist aber sicher auch eine Frage des Budgets.
Quelle: Foto: Flickr.com/Michael’s Cookie Jar
